Verein der Siemens-Jubilare Köln e.V.

 

 
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Firmengründungsfeier 2017
in Köln

 
Preis des Vereins der Siemens-Jubilare Köln 2017
kunst hilft geben
für Arme und Wohnungslose in Köln e.V.

Wir haben im Jahr 2017 diesen gemeinnützigen und mildtätigen Verein ausgesucht.
Er hat das Ziel Arme, Wohnungslose und Flüchtlinge in Köln mit Hilfe von Benefiz-Kunstausstellungen und Spenden zu unterstützen.

Die Erlöse die für die Kunstwerke, die auf den Ausstellungen erzielt werden, teilen sich der Künstler und der Verein. Uns haben die Ziele des Vereins, insbesondere aber die Ideen, mit denen sie diese gestalten wollen, überzeugt.
Auf der Firmengründungsfeier in Köln haben wir den Preis verliehen. Herr Kästel vom Verein "kunst hilft geben" berichtete über die Arbeit des Vereins. Anschließend hat Herr K-G. Fritsch den Scheck Herrn Kästel übergeben.

 
 
Firmengründungsfeier 2016
in Köln

Preis des Vereins der Siemens-Jubilare Köln 2016


 

Auf der Firmengründungsfeier 2016 wurde am 11. Oktober zum sechsten Mal der Preis für besondere Leistungen in der und für die Gesellschaft verliehen.
Vor etwa 70 Vereinsmitgliedern wurde der 
Verein Lobby für Mädchen,
ein gemeinnütziger und mildtätiger eingetragener Verein in Köln mit dem Preis und den damit verbundenen € 1000,-- geehrt. Frau Frauke Mahr nahm als Gesamtkoordinatorin den Preis entgegen.

Der Verein Lobby für Mädchen steht seit einigen Jahren in unserer Kandidatenliste; wir wollen dabei aber auch nicht verhehlen, dass die Ereignisse in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte die Entscheidung beeinflusst hat.

Im Interview mit unserem Vereinsvorsitzenden, K-G. Fritsch, informierte Frau Mahr die Anwesenden zunächst über die Ziele dieses Vereins, der 1987 in Köln gegründet wurde und der in einer Beratungsstelle in Ehrenfeld und einem Mädchenzentrum in Mülheim zwei Praxisbereiche bearbeitet.
Dreizehn Mitarbeiterinnen (Pädagoginnen, Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiterinnen als Teilzeitkräfte) bieten hilfesuchenden Mädchen und jungen Frauen im Alter von zwölf bis siebenundzwanzig Jahren in allen Krisen- und Konfliktsituationen Unterstützung durch Beratung und Begleitung an. Zentrale Themen sind im wesentlichen Ess-Störungen, familiärere Probleme, Konflikte mit Gleichaltrigen, (Cyber-)Mobbing, Übergriffe, sexuelle Gewalt.

Die Mitarbeiterinnen sind gut vernetzt, kooperieren mit Schulen und anderen Jugendeinrichtungen und arbeiten in vielen Arbeitskreisen. So können sie auch gute Multiplikatorinnen sein.
Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym.
Der Verein wird finanziell vom Land und der Kommune unterstützt, ist aber für Projektarbeiten auf Spenden angewiesen.

Am Ende der Veranstaltung mit der Überreichung des Spendenschecks an Frau Frauke Mahr beglückwünschte unser Vorsitzender den Verein Lobby für Mädchen für seine hervorragende 
Arbeit und bat darum, dass sie trotz der häufig widrigen Umstände guten Mutes ihre Arbeit fortsetzen.

In gemütlicher Runde bei Kartoffelsuppe und Kölsch wurden anschließend sicherlich noch einige Meinungen ausgetauscht.

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Firmengründungsfeier 2015
in Köln

Preis des Vereins der Siemens-Jubilare Köln 2015

Kindervilla Dorothee
Kurzzeitwohnen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung
 
 

Die Kindervilla Dorothee ermöglicht betroffenen Familien Entlastungs- und Erholungsphasen für ein paar Tage.

Ein Zuhause auf Zeit für geistig- und körperbehinderte, auch schwerst- behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Art.

In einer modernen und zugleich überschaubaren Wohngruppe finden hier bis zu 12 Kinder und Jugendliche Platz.


 
Das Ehepaar Dorothee und Jürgen Müller haben die Villa im Siegerland, ein einstiges Familienhaus, in privater Initiative zu einem behindertengerechten Haus im Jahr 1999 umgebaut.

Kinderkrankenschwestern, Heilerziehungs- pflegerinnnen, sowie Pflegehelferinnen sind den ganzen Tag für die Gäste da. Viele der Mitarbeiter sind schon 10 Jahre und länger im Team.


 
Auf unserer Firmengründungsfeier am 6.10. 2015 im Siemenshaus Köln haben wir Herrn Jürgen Müller den Preis  der Siemens-Jubilare Köln 2015 verliehen. 

Mit unserer Spende wollen wir dem Ehepaar Müller für dieses großartiges Engagement danken.

Weitere Informationen zu der Kindervilla Dorothee erhalten Sie auf der Homepage
 www.kindervilla-dorothee.de
Hier ist auch das Spendenkonte einzusehen.
 
 
 
 

Firmengründungsfeier 2014
in Köln

Preis des Vereins der Siemens-Jubilare Köln 2014

Jedes Kind hat ein Recht auf ein Essen,

diese Erkenntnis und Erfahrung wurde zum Leitmotiv von Elisabeth Lorscheid
 
Kinderarmut ist keine Eintagsfliege, dass ist ihre Erfahrung und dagegen muss etwas unternommen werden. Elisabeth Lorscheid ist ein Kämpfertyp, sie wollte etwas für die Kinder tun, die nicht täglich ein warmes Essen bekamen. Mit einigen Gleichgesinnten baute sie in fünf Monaten eine Organisation auf, die ab August 2009 in Eigenleistung unter dem Namen 
            "Kalker Kindermittagstisch" 
den Kalker Kindern ein warmes Mittagessen anbietet.

So hat sich innerhalb von fünf Jahren aus der Idee und dem Engagement einer einzelnen Person eine Einrichtung entwickelt, die aus den gesellschaftlichen Leben in Köln-Kalk, einem der großen Migrantenviertel Kölns, nicht mehr wegzudenken ist. 

Frau Lorscheid hat im Gespräch mit unserem Vorsitzenden K.-G. Fritsch 
über ihre Motivation und ihr Handeln berichtet.
 

Auf unserer Firmengründungsfeier am 7.10. 2014 im Siemenshaus Köln haben wir Frau Elisabeth Lorscheid 
den Preis  der Siemens-Jubilare Köln 2014 verliehen. 

Mit unserer Spende wollen wir ihr für diese großartige Leistung danken.

Der WDR hat in der Sendung "Lokalzeit Köln" über den Kalker Mittagstisch berichtet. Die beeindruckende Reportage sehen Sie >>hier<<


 
 
 
Firmengründungsfeier 2013
in Köln

Verleihung des Preises des Vereins der Siemens – Jubilare Köln
an „Leines Gaworski“ und die Hazienda Arche Noah"

Auf dem etwa 9.000 Quadratmeter großen Gelände in Aachen in der Lintertstraße 111 haben die Mitglieder des ältesten Aachener Motorradclubs “Street Angels“ seit 1999 einen Ort geschaffen, an dem Betroffene Schmerz und Bürde vergessen können.    Internetseite: www.hazienda-arche-noah.de
 

Mit dem Projekt “Rocker und Biker gegen Krebs“ hat Leines mit seinen damals 15 Rockerkameraden mit eigenen Ideen und überwiegend durch Eigenleistung eine behindertengerechte Abenteuerlandschaft erbaut. Schwerkranke und behinderte Kinder und ihre Familien können dort ohne Papierkram und Kosten aus ihrer schlimmen, manchmal auch ausweglosen Situation, eine Auszeit von der Krankenhausluft und ohne Bestrahlung und Chemotherapie nehmen.

Mit dem Projekt “Rocker und Biker gegen Krebs“ hat Leines mit seinen damals 15 Rockerkameraden mit eigenen Ideen und überwiegend durch Eigenleistung eine behindertengerechte Abenteuerlandschaft erbaut. 

Schwerkranke und behinderte Kinder und ihre Familien können dort ohne Papierkram und Kosten aus ihrer schlimmen, manchmal auch ausweglosen Situation, eine Auszeit von der Krankenhausluft und ohne Bestrahlung und Chemotherapie nehmen.

Auf dem übersichtlichen und gepflegten Gelände mit eigenem See erlebt man ein barrierefreies Baumhaus; ein Piratenschiff, das wirklich fährt und in dessen Bauch sich ein rollstuhlgerechter Sandkasten befindet; ein familiengerechtes Appartement mit rollstuhlgerechter Küchenzeile; ein Naturlehrpfad zur Entdeckung der heimischen Flora und Fauna und auch eine Treppe zum Himmel, dem “Stairway to heaven“, eine Buche mit Namenschildern der Kinder, die auf der Hazienda waren und es nicht schafften.

Neben vielen Auszeichnungen wurde Leines 2011 für diese großartige Leistung
mit dem Bambi als stiller Held ausgezeichnet.

Wir wollen mit dem Geld, das mit dem Preis verbunden ist, gern Leines jüngstes Projekt, das “Traummobil“ unterstützen. 
Unseren Aachener Freunden danken wir für diesen hervorragenden Vorschlag.
 
 

Firmengründungsfeier
am 9. Oktober 2012 in Köln

Verleihung des Preises des Vereins der Siemens – Jubilare Köln
an Schwester Dr. Lea Ackermann
 

 Sie ist die Gründerin und Vorsitzende von SOLWODI.

SOLWODI ist die Abkürzung von "SOLidarity with WOmen in DIstress" – Solidarität mit Frauen in Not. 

Den Grundstein für diese Hilfsorganisation legte Schwester Lea vor 26 Jahren in Mombasa, Kenia. Dort war Sie als Ordenschwester unterwegs und kam mit Frauen und Mädchen ins Gespräch, die sich aufgrund ihrer Armut prostituierten.

Heute hat SOLWODI 10 Beratungsstellen entlang der kenianischen Küste und unterstützt ein Witwen- und Waisenprojekt in Ruanda. Seit 1987 engagiert sich SOLWODI auch in Deutschland mit inzwischen fünfzehn Beratungsstellen, einer Kontaktstelle und sieben Schutzwohnungen für ausländische Frauen und Mädchen, die hier in Not geraten sind: Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution, Opfer von Beziehungsgewalt, von Zwangsheirat Bedrohte oder aus Zwangsehen Geflohene. Manche Migrantinnen wenden sich auch nur wegen aufenthaltsrechtlicher Probleme oder Integrationsschwierigkeiten an uns. 2010 eröffnete eine neue SOLWODI-Beratungsstelle in Rumänien.

SOLWODI bietet ganzheitliche psychosoziale Betreuung und Beratung, sichere Unterbringung, Vermittlung juristischer und medizinischer Hilfe, sowie Unterstützung bei der Rückkehr in die Heimatländer, wenn Migrantinnen zurückkehren. Um effektiv helfen zu können, ist SOLWODI mit anderen Beratungsstellen und Organisationen im In- und Ausland vernetzt. Zusätzlich bemüht sich SOLWODI durch Öffentlichkeitsarbeit um mehr Verständnis für die oft verzweifelte Lage dieser Frauen und Mädchen. 



 
 
Firmengründungsfeier
am 18. Oktober 2011 in Köln

 
Erste Verleihung des Preises des Vereins der Siemens – Jubilare Köln

Am 18. Oktober 2011 trafen sich etwa 150 Kolleginnen und Kollegen nicht nur aus Köln zur diesjährigen Firmengründungsfeier und erstmaligen Verleihung des „Preises des Vereins der Siemens-Jubilare Köln“ für außergewöhnliche Leistungen in unserer Gesellschaft.

Vor dieser beeindruckenden Kulisse konnte unser Vorstandsmitglied K-G. Fritsch die Verdienste des diesjährigen Preisträgers, Pfarrer Franz Meurer vorstellen und damit die Begründung für die Entscheidung für ihn und seine Leistung bekannt geben. Der 60jährige Franz Meurer ist seit 1992 Pfarrer in der Gemeinde Köln Höhenberg / Vingst.

Er ist der erste alternative Ehrenbürger der Stadt Köln und Träger der Kardinal-Frings-Medaille.

Pfarrer Meurer lebt vor und zeigt, wie Soziallehre im Sinne der Ökumene zum Nutzen der Menschen und der Kirche praktisch gelebt werden kann. In einem Stadtteil, indem 76% aller Kinder bis sechs Jahre einen Migrationshintergrund haben, werden die Abschluss-Zeugnisse der Hauptschule für Schülerinnen und Schüler feierlich in der Kirche im Beisein von Geistlichen von sechs Konfessionen und Religionen überreicht.

Die von Pfarrer Meurer initiierte und geleitete Hö/Vi Gemeinde gibt für die Schulabgänger der Haupt- und Förderschule des Viertels jährlich ein „Bewerberbuch“ heraus und verteilt es in eintausend Exemplaren an Kölner Firmen, in dem jeder Schulabgänger eine farbige Seite mit Foto für die Darstellung seiner besonderen Fähigkeiten, Stärken, Hobbys, Sprachkenntnisse,
Praktika, Berufswunsch und dem Ziel, welches sie in fünf Jahren erreichen wollen, hat.
 


 
Firmengründungsfeier
am 5. Oktober 2010 in Köln

Rechtzeitig vorsorgen durch Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und
Patientenverfügung

Jeder Mensch hofft, von schweren und schmerzhaften Erkrankungen verschont zu werden; man möchte lange bewusst und eigenständig leben, nicht lange leiden und ohne Schmerzen sterben. Dieser Wunsch wird häufig nicht erfüllt. Krankheiten können grausam sein; nicht selten wird durch die Möglichkeiten der modernen Medizin das Leiden unnötig verlängert und ein Sterben in Würde verhindert. 

Sind wir nicht mehr in der Lage, unsere Angelegenheiten selbst zu besorgen, kann eine von uns zuvor ausgesuchte Vertrauensperson mit einer Vorsorgevollmacht die anstehenden Dinge regeln. Dabei ist neben der Vermögenssorge die Gesundheitssorge von besonderer Bedeutung. Ein von uns beauftragter Bevollmächtigter kann am ehesten unsere Interessen wahrnehmen. Bei schwersten Erkrankungen ist eine Patientenverfügung unbedingt notwendig um sicherzustellen, dass unsere eigenen Wünsche gegenüber den behandelnden Ärzten durchgesetzt werden. Fehlt eine gültige Vollmacht oder ist der Bevollmächtigte verhindert, sorgt eine Betreuungsvollmacht dafür, dass das Vormundschaftsgericht eine von uns benannte Person zum rechtlichen Betreuer bestellt, der zugleich verpflichtet wird, unsere in der Patientenverfügung niedergelegten Anweisungen zu beachten und durchzusetzen. 

Dieses wichtige und interessante Thema behandelte Dr. Gerhard Hohmann 
in einem lebendigen zweistündigen Vortrag anhand vieler praktischer Beispiele. Dr. Hohmann war vor seinem Ruhestand viele Jahre als Betreuungsrichter tätig. Als Mitglied des Arbeitskreises „Patientenverfügung“ der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz NRW hat er zu diesem Thema 
Berichte und Gutachten erarbeitet, sich an der Reformdiskussion beteiligt und in vielen Vorträgen 
die Vorsorgemöglichkeiten erläutert. In seinem Vortrag hat er das am 1. September in Kraft getretene Gesetz erläutert und  uns gesicherte Vorschläge unterbreiten. Wer bereits eine Patientenverfügung verfasst hat, kann die  Gelegenheit wahrnehmen, sie an den neuen Vorgaben und Möglichkeiten zu messen und sie eventuell neu zu formulieren.
 


 

Zum Abschluss des äußerst interessanten Vortrages bedankte sich unser 
Vorsitzender, K.-G. Fritsch, 
bei Dr. Hohmann mit dem
„Köln Quiz“.


 
 
Firmengründungsfeier
am 12.Oktober 2009 in Köln

Zur Firmengründungsfeier versammelten sich etwa 150 unserer Kölner Mitglieder im Foyer der Niederlassung, um gemeinsam die 162. Wiederkehr der Firmengründung im 60. Gründungsjahr des Vereins der Siemens-Jubilare Köln zu feiern.

Der Festvortrag wurde von Herrn Rainer Hoff, Siemens Professional Education und Ausbildungsleiter unseres Werkes in Krefeld, zum Thema "Die Siemens Berufsausbildung in unserer Zeit", gehalten.

Im Jahr 2009 nehmen erstmals mehr als 10.000 Jugendliche, sowohl interne und externe, an einer Berufsausbildung im Hause Siemens in Deutschland teil. Alle Bewerbungen werden dabei online abgewickelt, eine Bewerbungsmappe ist nicht mehr zeitgemäß. Ausgebildet wird in den Bereichen Elektro-Berufe, IT-Berufe, Metall-Berufe, Technologie-Berufe, und Kaufmännische-Berufe. Die Voraussetzungen sind Qualifizierter Hauptschulabschluss und Mittlere Reife, als auch Hochschulreife / fachgebundene Hochschulreife und Fachhochschulreife.

Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass der Zentralvorstand über die von den Bereichen geplante und durchgeführte Berufsausbildung hinaus ein Ausbildungskontingent für behinderte und benachteiligte Jugendliche finanziert.

Unser Vorsitzender K.G. Fritsch mit dem Referenten Rainer Hoff

Die intensive Diskussion während und nach diesem interessanten Vortrag zeigte die Bedeutung dieses Themas für uns. Anschließend versammelten sich die Teilnehmer zum kölschen Teil unserer Veranstaltung.
 
 

Firmengründungsfeier
am 7.Oktober 2008 in Köln

Die Printmedien, Rundfunk und Fernsehen haben in der Vergangenheit fast täglich über Siemens berichtet. Dazu kam, dass sich das Unternehmen Siemens am 1. Oktober strategisch neu aufgestellt hat 
Wir, der Jubilarverein , haben den Sprecher der Niederlassung Köln, - inzwischen auch Leiter der Niederlassung Köln - , Herrn Dr. Marc Wucherer gebeten uns die neue Struktur vorzustellen.
 

Siemens im Wandel für die weltweiten Herausforderungen
unserer Zeit

so das Thema des Vortrages. Die Gegenüberstellung von alten Strukturen und neuen Strukturen zeigt, dass "Wandel" notwendig ist, um sich auf dem Weltmarkt zu positionieren.
 

Der Vorsitzende Rolf Gilles bedankte sich bei Herrn Dr. Marc Wucherer mit einem kleinen Geschenk.

Anschließend haben wir die Mitglieder zu einem Essen und einem Glas Kölsch
in das Kasino eingeladen.
 
 
Firmengründungsfeier 
am 4. Oktober 2007 in Köln

Mobil und Sicher
so lautete der Vortrag zur diesjährigen Firmengründungsfeier. In den Medien lesen wir fast täglich von Taschendiebstählen, Kreditkartenbetrug und Wohnungseinbrüchen. Da kam der Gedanke, sich von "Profis" beraten zu lassen, damit sich die Mitglieder vor solchen kriminellen Taten schützen können.
 


 

Herr Adolf und Herr Werth, von der Präventionsdienststelle der Polizei Köln, kennen sich in diesem Umfeld aus. Sie berichteten über eine Vielzahl von Fällen und zeigten den interessierten Zuhörern wie die Täter vorgehen um ihre Opfer abzulenken und zu berauben.

Hier die wichtigsten Tipps der Beamten:
Tragen sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. Benutzen sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche oder eine angekettete Geldbörse.
 

Anschließend versammelten sich die Mitglieder zu einem geselligen Gedankenaustausch mit alten und jungen Kollegen. Selbstverständlich haben wir auch für das leibliche Wohl gesorgt. Der Küchenchef Herr Göber hatte wieder ein leckeres Essen zubereitet, dazu gab es ein frisch gezapftes Kölsch.

Weiter Tipps im Internet:  www.polizei-beratung.de
 
 
Firmengründungsfeier
am 6.Oktober 2006 in Köln

Der Generationenvertrag im Zeichen der demographischen Herausforderung

Ein Vortrag von Herrn Dr. Hans-Peter Klös
Geschäftsführer beim Institut der deutschen Wirtschaft
 

Dr. Hans-Peter Klös
 

Der Vortrag von Herrn Dr. Klös zeigte, wie sich die Struktur - und hier ist nicht nur die Altersstruktur    gemeint  - Deutschlands im Lauf der nächsten Jahre verändern wird. Hier ist die Politik aufgefordert die richtigen Entscheidungen zum Wohle des Landes zu treffen.
 

Anschließend haben wir zu einem Essen und einem frischen Glas Kölsch in das Kasino eingeladen.
 
 
Firmengründungsfeier
am 6.Oktober 2005 in Köln

Rund 170 Mitglieder waren der Einladung zur Firmengründungsfeier gefolgt und versammelten sich im neuen großen Vortragssaal der NL Köln. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Rolf Gilles folgte wie in jedem Jahr ein interessanter Vortrag.
 

Frau Dr. Lichtenberg

 Frau Dr. Sunhild Lichtenberg

Eingeladen zu dieser Veranstaltung haben wir Frau Dr. Sunhilt Lichtenberg, unsere ehemalige Betriebsärztin. Sie hielt einen Vortrag zum Thema: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der Vortrag zeigte, dass die Vorsorge für den Fall das die Urteil- und Entscheidungsfähigkeit unwiederbringlich verloren gegangen ist, für alle sehr wichtig ist. 

Anschließend versammelten sich die Mitglieder zu einem geselligen Gedankenaustausch mit alten und jungen Kollegen. Selbstverständlich haben wir auch für das leibliche Wohl gesorgt. Unser Küchenchef Hans-Werner Göber hatte diesmal eine Auswahl leckerer Speisen am Buffet bereitgestellt. Die Getränke wurden von unseren weiblichen kaufmännischen Auszubildenden serviert.

 

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www.siemens-jubilare-koeln.de